Die falschen Jugendlichen – genannt UMF

AfD EE/ Januar 4, 2018/ Pressemitteilungen

Jeder von uns ist sicherlich immer noch tief erschüttert dieser Tage, über die Bluttat von Kandel.  Ein sogenannter „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“, angeblich 15 Jahre alt, aus  Afghanistan stammend, stach seine 15 jährige Exfreundin in einem Drogeriemarkt brutal nieder. Leider nicht die erste schreckliche Tat dieser Art.

Konsequenzen? Fehlanzeige. Politiker der Altparteien übertrafen sich regelrecht mit hohlen Phrasen. Der SPD Bürgermeister von Kandel warnte vor einer pauschalen Stigmatisierung, Ärztekammerpräsident Montgomery lehnte sofort mögliche Alterstests aus Menschenrechtsgründen ab, für ein CDU-Landtagsabgeordneten aus RP sind diese Gruppe „die schutzbedürftigsten Menschen“  überhaupt, da sie ja hier schließlich keine Angehörigen haben. In jedem Fall sind sie aber die teuersten, mit bis zu 60000 Euro pro Fall und Jahr.

Viele Kommunen klagen über die finanzielle Last in Zeiten von Haushaltssperren. Höchste Zeit endlich umzusteuern. In Österreich und Dänemark werden schon seit einigen Jahren gründliche Altersdiagnosen mit Erfolg durchgeführt. Die AfD-Fraktion in Rheinland-Pfalz hat bereits vor mehr als einem Jahr einen entsprechenden Antrag im Landtag eingebracht, der wie erwartet von den Altparteien abgelehnt wurde.

Laut Kreisverwaltung leben in unserem Landkreis ca. 50 UMF`s, mehrheitlich in Elsterwerda und Finsterwalde. Da die Stabstelle Asyl die Statistik seit Juni aus unerklärlichen Gründen nicht mehr aktualisiert hat, fehlen genaue Angaben. Aus sicheren Quellen ist aber bekannt, daß nicht wenige auch bei uns tatsächlich deutlich älter sind. Bei vorsätzlichen Falschangaben dieser Leute sollte sich daher ein Recht auf Asyl erübrigt haben. Zu erwarten ist das leider nicht, da die hiesige Asylindustrie Änderungen in der bisherigen Praxis schlicht nicht duldet. Bringen UMF doch die dicksten Gewinne.

J. Haufe