Gedanken zum Feiertag

Volker Nothing/ Oktober 3, 2017/ Aktuelles

„Tag der deutschen Einheit“ wird unser heutiger Feiertag genannt. Doch was steckt in heutigen Tagen an Wahrheitsgehalt in diesem Begriff eines staatlichen Feiertages?

Im wahrsten Sinne……..Nichts!!!

Eine „Führungselite“ hat sich in unserem Deutschland festgesetzt, welcher es gelungen ist, unsere Heimat und seine Gesellschaft in nicht gekanntem Ausmaß zu spalten. Von innerer Einheit ist unser Deutschland momentan meilenweit entfernt. Mit Hilfe von Rechtsbrüchen der Regierung und Scheinopposition, zwangsfinanzierten „un“-abhängigen Medien, bis hin zu Gewerkschaften und politisch korrekt ideologisierten Lehrkräften an Schulen und Universitäten, wird ein Keil in die Gesellschaft getrieben, der an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zweifeln lässt. Angriffe auf Personen und Eigentum demokratisch gewählter Politiker, ja selbst Menschen die deren Auffassung teilen und diese unterstützen sind Anlass genug, um an diesem „Feiertag“ darüber nachzudenken, ob es etwas zu feiern gibt.

In einem demokratischen Rechtsstaat muss es erlaubt sein, seine eigene Meinung frei und ohne Angst vor Stigmatisierung und gesellschaftlicher Ausgrenzung zu äußern und zu vertreten.

Wenn jedoch selbst zivile Bürgerinitiativen, egal ob sie für innere Sicherheit, für die klassische Vater-Mutter-Kind Familie oder gegen die Zerstörung der Souveränität ihres Heimatlandes auf die Straße gehen, bedroht und als Nazis tituliert werden und dabei strafrechtliche Konsequenzen oder Worte des Bedauerns und der Verurteilung aus Regierungs- und „Oppositions“-Kreisen ausbleiben, dann kann man erahnen, welches Demokratieverständnis den betreffenden Personen innewohnt.

Sollte Merkels Koalition aus einer rechtsbrecherischen CDU, einer, aus dem Blickwinkel von Moral und Anstand mehr als bedenklichen 8,9% Partei und einer „One-Man-Show-Partei“, welche das Vergessen der Wähler fest einkalkuliert hat und offensichtlich Teile des AfD-Programms für gut befunden hat, zustande kommen, so wird der zu leistende Amtseid  der Kanzlerin (Art. 56 GG.) endgültig zu einer der größten Lügen der deutschen Nachkriegsgeschichte, mit dem Wahrheitsgehalt von Walter Ulbrichts „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ verkommen.

Amtseid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Angesichts offener Grenzen, unkontrollierter Einwanderung, Zerstörung der inneren Sicherheit und der Gesellschaft sowie das Festhalten an ungehinderter Zuwanderung ohne Obergrenze ist dieser Amtseid aus dem Munde Merkels eine beispiellose Farce.

Machen wir uns an diesem Feiertag  Gedanken, wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder Rechnung getragen wird und wie wir unser Land vor Krieg und Elend bewahren. Es ist nötiger denn je.

Volker Nothing