Wenn sich der Topf über den Deckel aufregt…..

Volker Nothing/ September 17, 2017/ Aktuelles

Den jüngsten Ereignissen in Finsterwalde geschuldet, traut man seinen Augen und Ohren nicht mehr.

Das alte Sprichwort „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ scheint im aktuellen Wahlkampf von CDU und SPD nicht mehr zu gelten.

Hintergrund sind offensichtlich die eindeutigen Kommentare des stellvertretenden SPD-Ortsvorsitzenden aus Finsterwalde, welche laut CDU in abscheulicher Art und Weise den CDU-Bürgermeister Gampe, mit dem Brand im Haus der Freundschaft in Verbindung bringen.

Die Kritik der CDU, in Form eines Facebook- Kommentares durch den Landtagsabgeordneten Genilke ist durchaus nachvollziehbar. Jedoch fragen wir uns als AfD-Kreisverband, ob die Erinnerungslücken des Abgeordneten Genilke über Gesagtes, nicht eine knappe Woche zu früh einsetzen? Kann man sich in der CDU gewohnter Weise erst nach der Wahl nicht mehr erinnern, was man so Alles von sich gegeben und versprochen hat, so scheint dieser Vergesslichkeitszwang in diesem Wahlkampf schon vorher einzusetzen.

Es ist keine zwei Wochen her, da sich Herr Genilke in vergleichbarer Art und Weise in Denunziationen und Lügen gegen die AfD ergoss.

Besser als mit Ihren eigenen Worten der Verurteilung des SPD- Ortsvorsitzende kann man Ihr eigenes Handeln nicht beschreiben, Herr Genilke.

  • schmutziger Wahlkampf

  • Beschuldigungen in abscheulichster Art…

  • Im Lager der Polemik angekommen und sich dort offenbar wohlfühlend…

Besser kann man auch Ihre Entgleisungen gegen die AfD im Nachgang des Merkel-Besuches kaum beschreiben. Damit dürfte auch Ihre Partei am untersten Level der Glaubwürdigkeit angekommen sein.

Aber vielleicht schlafen Sie noch einmal eine Nacht darüber Herr Genilke. Jetzt wo sich auch noch die AfD zu Wort meldet, sind die Entgleisungen des Jungsozialisten Hake vielleicht nur noch halb so schlimm. Gilt es doch im gemeinsamen Kampf, gegen den Einzug einer demokratisch gewählten Partei, die Ihnen viele Stimmen kosten wird, zusammenzustehen.

Ich stelle mir gerade Ihre „Entrüstung“ vor, wenn diese Anschuldigungen gegen ein AfD-Mitglied vorgebracht worden wären. Diese dürfte sich dann wohl eher in Grenzen halten. Wie gesagt, Glaubwürdigkeit ist Ihre Sache wohl nicht, Herr Genilke.

Volker Nothing

Vorsitzender AfD-Kreisverband Elbe-Elster

 

Herr Genilke im Kampf gegen Hetzer und Diffamierer der SPD

 

Herr Genilke als Hetzer und Diffamierer gegen die AfD

 

+++Update 17.09.2017, 20:30 Uhr:+++

Der Facebook-Post von Herrn Genilke (Link „Herr Genilke im Kampf gegen Hetzer und Diffamierer der SPD„) wurde vor einigen Minuten abgeändert, so dass man den ursprünglichen Text nicht mehr komplett lesen kann. Hier ist er:

„Was für ein schmutziger Wahlkampf des Stellv. SPD- Ortsvereinsvorsitzenden aus Finsterwalde. Dominic Hake beschuldigt in abscheulichster Art den Bürgermeister Jörg Gampe, mit dem Brand im Haus der Freundschaft in direkter Mittäterschaft zu stehen und damit bewußt Menschenleben in Kauf zu nehmen. Ich verlange vom Ortsvorsitzenden, Herrn Piske, nicht nur eine Klarstellung, sondern eine öffentliche Entschuldigung für diese abermals durch Lügen geprägte SPD in Finsterwalde. Auch verlange ich eine Distanzierung des von der SPD unterstützten Bürgermeisterkandidaten Herrn Zierenberg. Diese Art der Denunzierung seitens der SPD ist unerträglich und zeigt nur eins, dass diese Partei völlig abgedriftet ist und im Lager der Polemik angekommen ist und sich offensichtlich dort pudelwohl fühlt. Ich habe für solche Menschenverachtende Politik kein Verständnis und ich bin mir sicher, auch die Bürger in und um Finsterwalde ebenfalls nicht. Die gemachten Anschuldigungen sind nicht nur dumm, sondern Respektlos und strafrechtlich relevant. Wenn das die Gerechtigkeit des SPD- Wahlkampfes ist, dann kann und wird unsere Sängerstadt gern darauf verzichten.“