Vorstand

Vorsitzender

Volker Nothing

50 Jahre
Vom Freihandelsabkommen TTIP bis Bildungsplan, von Genderwahn bis zur ungeregelten Zuwanderung unter Missachtung bestehender Gesetze, werden, über die Köpfe der Bürger hinweg, höchst fragwürdige politische Entscheidungen im Schulterschluss mit Lobbyisten und Ideologen getroffen.
Wir fordern Transparenz und offenen Diskurs zu allen Entscheidungen, die unser friedliches und gesellschaftliches Miteinander tangieren.

Wenn selbst führende Bundespolitiker und Minister nicht davor zurückschrecken, besorgte Bürger unseres Volkes zu beschimpfen und zu diffamieren muß das Demokratieverständnis dieser Personen hinterfragt werden.
Wir fordern das Unterlassen von Pauschalisierungen, Beschimpfungen und unverschämten Entgleisungen bei der Beurteilung von Bürgern durch „Spitzenpolitiker“

Vom Volk gewählte und bezahlte Politiker haben politische Institutionen, wie Kreis-, Land,- und Bundestag zu achten und zu respektieren. Das Benehmen und die Respektlosigkeit einiger Abgeordneter in diesen Institutionen haben die Grenzen des guten Geschmacks längst überschritten. Der Bürger erwartet eine aktive und konstruktive Arbeit in diesen Gremien. Stattdessen wird, selbst in öffentlichen TV-Mitschnitten, Langeweile und Desinteresse zur Schau gestellt.
Wir fordern oben genannte Institutionen auf, das teilnahmslose und unsägliche „Herumklimpern“ auf Handys und Tablets sowie Desinteresse bekundende Privatgespräche während Sitzungen und Debatten zu unterbinden und dem Wähler den nötigen Respekt entgegenzubringen.

Die Präsenz einer demokratischen, vernunftorientierten Partei, wie der “ Alternative für Deutschland“, ist für unser Land und unsere Gesellschaft unverzichtbar.


1. stellvertretender Vorsitzender

Jeffrey Halbin

46 Jahre

Diplom-Finanzwirt (FH)

verheiratet

2 Kinder

Neben dem Ende der sogenannten Euro-Rettung sehe ich die Einführung der direkten Demokratie auf allen Ebenen als eines der wichtigsten Ziele unserer Partei. Aktuell ist natürlich die Politik der ungesteuerten illegalen Masseneinwanderung hinzugekommen, die unbedingt zu korrigieren ist. Dazu ist offenbar nur unsere Partei willens und fähig.

Außerdem:

– Willkommenskultur für Familien mit Kindern

– einheitliches Bildungssystem / Abkehr vom Föderalismus in der Bildungspolitik

– Familiensplitting ergänzend zum Ehegattensplitting

– Abschaffung der Rundfunkgebühren

Die Einrichtung des ESM im Rahmen der sogenannten Euro-Rettung gab den Anstoß für mein Engagement unter anderem beim Bündnis Bürgerwille und später bei der Wahlalternative 2013. Schließlich stimmte ich Ende 2012 mit für die Gründung einer neuen Partei – unserer Alternative für Deutschland, für die Frau Merkel unfreiwillig den Namen lieferte.

Was uns in der Folgezeit passierte und bis heute passiert, ist ein Beleg dafür, dass es in unserem Land um Diskussionskultur, Pluralismus, Demokratie und Toleranz nicht zum besten steht.

Funktionierende Demokratien sind nach meiner Überzeugung der Garant für den Frieden –  und nicht der Euro oder die EU. Die Stärkung der Demokratie ist ein wahres europäisches Friedensprojekt. Wir setzen uns deshalb für direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz ein.

Die Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern müssen verbessert werden, denn eine Zukunft gibt es nur mit Kindern. Für diese brauchen wir eine Willkommenskultur, und auch sie sollen in einem demokratischen Sozial- und Rechtsstaat leben können.

Zwischenzeitlich haben abgehobene Politiker beschlossen, dass sich Deutschland drastisch verändern wird. Wir wurden nicht gefragt.

Die Grenzen wurden unkontrolliert geöffnet und die ganze Welt eingeladen. Wir wurden nicht gefragt.

Solche Politik wollen wir nicht, und solche Politiker brauchen wir nicht.

Geltendes Recht und unser Grundgesetz müssen wieder durchgesetzt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigt werden.

Aus aktuellem Anlass stelle ich hier noch einmal klar: Das Bekenntnis zum Grundgesetz und zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung sowie jederzeit vorbehaltlos für sie einzutreten sind für mich eine Selbstverständlichkeit. Sie zu schützen und zu verteidigen ist mein Ziel. Es ist eine Voraussetzung für die AfD-Mitgliedschaft, die in den Aufnahmegesprächen abgefragt wird. Wenn die absurden Behauptungen über die AfD, die der Innenminister und der Verfassungsschutzchef Brandenburgs auf ihrer Pressekonferenz am 15.06.2020 von sich gegeben haben, stimmen würden; ja wenn ich nur den geringsten Hinweis darauf hätte, dass die AfD verfassungsfeindliche Bestrebungen habe, wäre ich nicht drin. Tatsächlich ist die AfD nach meinen Erkenntnissen die einzige nennenswerte demokratische Rechtsstaatspartei, die sich die Einhaltung und den Schutz des Grundgesetzes auf die Fahnen geschrieben hat.

Die AfD stört. Sie stört dabei, wenn Verträge und (Wahl-)Versprechen gebrochen, der Bürger enteignet und entmündigt, die Demokratie ausgehöhlt wird. Ihre Gründung sehe ich als eine Art Notwehr. Sie vertritt diejenigen, die sich nicht mehr durch die Altparteien vertreten fühlen. Das soll sie auch künftig tun. Dabei will ich helfen.


2. stellvertretender Vorsitzender
Andreas Schober

Andreas Schober

58 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Vita: Kfm. Ausbildung – Bundeswehr – Betriebswirtschaftliches Studium – Geschäftsführer verschiedener Unternehmen.

Als neugewähltes Vorstandsmitglied möchte ich meine Mitarbeit in den Fokus stellen und einen kurzen Auszug darüber geben, wofür und wogegen ich mich explizit ausspreche.

Mein Hauptaugenmerk gilt den derzeitigen Einschränkungen, Anordnungen und Erniedrigungen der Bevölkerung durch die Bundesregierung hinsichtlich der unverhältnismäßigen Gesetze und Verordnungen zur Maskenpflicht, Abstandhaltung, Bestrafung durch Bußgelder bei Hygieneverstößen, evtl. bevorstehende Impfpflichtanordnungen und die Zerstörung und Vernichtung der gesamten Wirtschaft ins Irreversible (Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Insolvenzlawine der kleinen und mittelständischen Unternehmen). Wir werden zunehmend von der regierenden Politik instrumentalisiert, indem man versucht, uns mit diktatorischen Anordnungen einzuengen und uns jedwede Kritik abzusprechen. Das lassen wir nicht zu und dagegen setzen wir uns zur Wehr!

 

Wofür stehe ich?

Für unsere Heimat, deren Verfassung und unser gültiges Grundgesetz, sowie unsere freiheitliche, demokratische Grundordnung.

Für eine geordnete Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland, die sich hier in Deutschland integrieren, unsere Verfassung und Gesetze respektieren, willig sind unsere Sprache zu lernen und die einem Beruf nachgehen.

Für freie Meinungsäußerung und uneingeschränktes Demonstrationsrecht.

Für Wahrheit, Aufrichtigkeit, Loyalität und Geradlinigkeit.

Für den Diesel und die Erhaltung unserer Autoindustrie.

Für parteiunabhängige Richter und Staatsanwälte.

Für eine zeitlich, begrenzte Amtszeit für hohe politische Ämter (bspw. Bundeskanzler, Bundespräsident).

Für die persönliche und finanzielle Haftung von Politikern bei Verschwendung und schuldhafter Vergehen von Steuergeldern.

Für ein einheitliches Bildungssystem für alle Bundesländer auf dem Niveau der skandinavischen Länder.

Für freie und ehrliche Berichterstattung der Medien.

Für zeitlich verkürzte Urteile durch die hohe Gerichtsbarkeit bei Verstößen gegen die Verfassung und das Grundgesetz durch die politische Regierung.

Für festgelegte fachliche Kompetenzen bei der Ernennung von hochrangigen Politikern auf Bundes- und Landesebene (z.B. Verteidigungsminister sollte ein hoher Offizier der Bundeswehr sein, ein Gesundheitsminister sollte ein habilitierter und promovierte Arzt sein, Kultusminister ein Lehrer usw.).

Für einheitliche Strafen bei schweren Straftaten, wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch und Rauschgiftdelikten für alle Bürger (Einheimische und „Neubürger“, ganz gleich welcher Herkunft).

Für die fünf Grundsätze der Erfurter Resolution.

Für unsere Landtagsfraktion Brandenburg mit Andreas Kalbitz.

Wogegen bin ich?

Gegen Rassismus, Ausgrenzung, Diffamierung, Denunziation und Isolation von Dissidenten. (Genau damit wird die AfD von den Medien und von der Regierung bekämpft und zwar bundesweit).

Gegen politische Einflussnahme und Instrumentalisierung von Behörden, um politische Gegner zu bekämpfen (Bundesamt für Verfassungsschutz).

Gegen Zwangsgebühren der GEZ und gegen alle sonstigen erzwungenen Maßnahmen durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland („Einschränkung des freien Atmens“, durch Mund-Nasenschutz, Zwangsimpfungen etc.).

Gegen unwahre und bewusst manipulierte Medienberichterstattung der politisch instrumentalisierten Massenmedien (Axel-Springer-Verlag, ARD/ZDF, alle dritten Programme, sowie alle zwangsfinanzierten Radiosender).

Gegen die Flutung von Migranten und unbegrenzter Zuwanderung in unser Sozialsystem.

Gegen die niveaulosen Sendungen“ der privaten Sender RTL, SAT 1 & Co..

Gegen Genderwahn und sexuelle Früherziehung bei Kindern, in den Kindergärten und Schulen.

Gegen staatliche Finanzierung von gewalttätigen Gruppierungen.

Gegen Holocaustleugnung und Befürwortern des Nationalsozialismus.

Gegen die Klimahysterie und den schnellen Ausstieg von Braunkohle und Atomkraft.

Gegen Elektroautos, Motorradfahrverbote und Einschränkungen an den Wochenenden bei Bikern.

Gegen die Verschandelung der Natur durch immer mehr Windkrafträder.

Gegen die Verursachung von finanziellen und ideellen Schäden innerhalb der eigenen Partei durch hohe politische Akteure.

 

Das Superwahljahr 2021, in dem neben dem Bundestag, die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Abgeordnetenhaus Berlin gewählt werden, wird die AfD vor große Herausforderungen stellen. Unser Ziel, wieder in allen Landtagen, im Abgeordnetenhaus Berlin und im Bundestag vertreten zu sein, wird nicht einfach sein.

Gerade unsere Landtagsfraktion Brandenburg ist in den letzten Wochen und Monaten durch die öffentliche Austragung, durch unsere eigene Parteiführung immer wieder in den Negativfokus der Presse gerückt. Wir werden dieses Problem parteiintern klären und müssen zur politischen Tagesordnung zurückkommen. Wir sind die Alternative für Deutschland.  

Macht verdirbt

Macht scheint ein Magnet für charakterlose Gesellen bar jeder Vernunft zu sein.

Wer Politik treibt, erstrebt Macht.“

„[…] gerade w e i l Macht das unvermeidliche Mittel und Machtstreben daher eine der treibenden Kräfte aller Politik ist, gibt es keine verderblichere Verzerrung der politischen Kraft, als das parvenümäßige Bramarbasieren mit Macht und die eitle Selbstbespiegelung in dem Gefühl der Macht, […]“

Max Weber, * 21.04.1864, † 14.06.1920, Auszüge aus „Politik als Beruf“

 

UNSERE REGIERUNG MACHT NICHT POLITIK FÜR DAS VOLK, SONDERN GEGEN DAS EIGENE VOLK. DESHALB MUSS DIE AFD BEI DER NÄCHSTEN BUNDESTAGSWAHL VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN.


Schatzmeister
Bernd Schmidt

Schriftführerin
Katrin Otto

Beisitzer
Daniel Richter

Beisitzer
Uwe Kupillas